Patienten klagen darüber, dass sie nicht länger im Bett durchhalten können. Das kann durchaus auch medizinische Gründe haben. In Internet-Foren werden Halbwahrheiten übermittelt, die im Endeffekt zu mehr Frust führen werden. Daher zeigen wir in diesem Beitrag, wie es wirklich funktioniert.

Die Erwartungshaltung der Partner/In

Durch die Medien entsteht eine falsche Erwartungshaltung, dessen unerfahrene Freundinnen nicht bewusst sind. Es wird eine andere Sicht propagiert, die sich im realen Leben so nicht wiedergeben lassen. Sollte die Erwartungshaltung der Partnerin zu hoch sein, dann sollte man das Gespräch suchen.

Andernfalls könnte sich hieraus eine unterbewusste Blockade bilden, die mit der Zeit immer größer wird und wodurch es künftig noch schwerer wird, länger im Bett durchzuhalten. Die Psyche leidet ebenfalls darunter — das Selbstvertrauen nimmt kontinuierlich ab. Psychischer Druck begünstigt nicht gerade die Männlichkeit. Es hilft, vorher über Probleme zu reden.

Verbesserung durch natürliche Mittel

Das Durchhaltevermögen zeichnet sich in der Psyche ab. Ein Potenzmittel sorgt in erster Linie auch für Beruhigung, denn durch die zusätzliche Hilfestellung fühlt man sich umso sicherer. Dafür muss Nichtmal ein Beruhigungsmittel beigemischt werden — dieser Effekt verläuft unterbewusst.

Wer nach allgemeine Infos zum länger Durchhalten im Bett im Internet sucht, stößt auch auf Tipps zur Durchblutung. Das kann sinnvoll sein, denn dadurch wird die Erektion stärker und intensiver. Das Resultat darauf ist, dass man(n) länger im Bett durchhalten kann. Zusätzlich entsteht eine ganz neue Lust, wodurch natürlich auch die Frau profitiert.

Zusätzliche Tipps und Tricks

Es gibt viele Tipps und Tricks, die seit Jahrzehnten angewendet werden. Einige davon sind aber in der breiten Masse nicht sonderlich bekannt. Ein Beckenbodentraining kann zum Beispiel dafür sorgen, dass sich die Erektion kontrollieren lässt. Es ist dabei derselbe Muskel, worüber auch der Urinstrahl gesteuert wird. Eine vorzeitige Ejakulation kann damit also ich abgebrochen werden. Mehrmals täglich sollte die Beckenbodenmuskulatur für mindestens 10 Sekunden angespannt werden.

Altbekannt ist auch der Trick, dass an negatives gedacht wird. Ein negatives Erlebnis während dem Akt Neuaufleben zu lassen, kann durchaus helfen. Es muss aber nicht immer was Negatives sein, es würde auch schon reichen, wenn im Kopf zu zählen begonnen wird. Manchmal kann auch ein Stellungswechsel helfen, damit ein vorzeitiger Samenerguss vermieden wird.

Nicht immer muss es an der Erwartungshaltung liegen. Das Alter kann ebenfalls schuld sein, denn im fortgeschrittenen Alter ist das ganz normal. Es kann zum Beispiel durch natürliche Mittel nachgeholfen werden. Sehr beliebt sind Lebensmittel wie Ginseng oder Brombeeren. Alternativ gibt es auch die Aminosäure L-Arginin, die helfen kann, die Durchblutung zu fördern.

Neuer Trend: Betäubung

Immer häufiger ist von Betäubungs-Cremes die Rede, dessen äußerliche Anwendung mit vermeintlich guten Substanzen einen positiven Effekt bewirken soll. Im ersten Moment könnte diese Creme durchaus Sinn machen, aber es kann zu einer allergischen Reaktion kommen oder eben auch zu Unlust. Diese Cremes sind nicht unbedingt ein Hilfsmittel — sie können erheblich schaden.

Dasselbe gilt auch für Sprays dieser Art, wodurch der Penis angeblich weniger sensibel auf Reize reagieren soll. Immerhin handelt es sich dabei um ein Produkt mit sofortiger Wirkung mit einer angeblich langanhaltenden Wirkung.

Sollte dieses Produkt interessant sein, dann sollte überwiegend auf natürliche Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Ginkgo Extrakt geachtet werden.

Sind Tabletten immer sinnvoll?

Auf dem Markt gibt es verschiedene Präparate, jedoch gibt es darunter sinnvolle und weniger sinnvolle Produkte. Es gibt viele Produkte auf dem Markt, die nichts bringen. Andere Produkte hingegen könnten wieder für längeren Sex sorgen, aber dieses Produkt findet man in der Regel erst, wenn man einen höheren dreistelligen Betrag bereits investiert hat.

Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Ejakulation hinauszuzögern. Eine Untersuchung der Universität Athen hat aber gezeigt, dass vor allem eine gesunde Ernährung eine essenzielle Rolle spielt. Die mediterrane Ernährung kann das Risiko für Impotenz verringern.